Archiv des Autors: Maximilian Plathner

Reinigungskraft gesucht

Wir suchen eine zuverlässige Reinigungskraft für unsere osteopathische Praxis auf Minijob-Basis.

Der Umfang der Beschäftigung beträgt ca. 1h Wöchentlich. Die Arbeitszeit ist verhandelbar zwischen freitags nachmittags, samstags vormittags, sonntags oder in der Woche früh morgens.

Bewerbung mit Gehaltsvorstellung an info@praxis-plathner.de

Praxis für Osteopathische Medizin Plathner

Kirchenstr. 60

24211 Preetz

Barmer GEK reduziert Erstattung für Osteopathie erneut

Die Barmer GEK hat im Nov. 2014 bereits ihre Erstattungspraxis für Osteopathie deutlich verschärft.

Mündliche Zusagen einer Kostenübernahme wurden von Seiten der Barmer GEK im November 2014 gegenüber den Versicherten nicht mehr eingehalten.

Viele meiner Patienten waren darüber sehr verärgert und zogen einen Wechsel der Krankenkasse in Betracht.

Am 21.03.2015 wurde in der überarbeiteten Satzung der Kasse die Pauschale von einstmals 100€ Zuschuss reduziert auf 50€ im Jahr für Osteopathie.

In der Satzung sieht die Barmer GEK nun vor, dass der Versicherte am Bonusprogramm teil nimmt und dort Punkte sammelt. Diese Punkte können mit der Rechnung des anerkannten Osteopathen (was immer das sein soll) bei der Barmer eingerecht werden. Die Bonuspunkte werden dann mit der Rechnung des Osteopathen verrechnet. Dabei gibt es maximal 50€ pro Jahr und Versicherten dazu.

Der Betrag von 50€ wird dann an den Versicherten ausgezahlt.

Nach wie vor, stellt diese Regelung eine unzureichende Absicherung des Versicherten da, da die Bezeichnung „anerkannter Osteopath“ keine Qualitätssicherung mit sich bringt. Eine genaue Erklärung finden Sie hier.

 

 

Geburtsvorbereitung und Osteopathie

Am 20.05.2015 ist es mal wieder so weit. Um 18:00 stelle ich die Möglichkeiten der Osteopathie den werdenden Eltern im Geburtsvorbereitungskurs von Aleksandra Weigel in Preetz vor.

Mit im Gepäck habe ich aktuelle Studien, Fallbeispiele aus dem Praxisalltag und viele gute Tipps für die zukünftigen Eltern.

Zur Anmeldung gehts es hier lang.

Osteopathische Studie bei der WHO registriert

Die Rekrutierung der Patientinnen für unsere osteopathische Studie läuft bereits. Die Studie ist jetzt auch auf der Homepage der WHO zu finden.

Wenn Sie Interesse haben an der osteopathischen Studie zum Thema „schmerzhafte Regelblutung“ teil zu nehmen, melden Sie sich bitte bei uns.

 

Krankenkassen kürzen die Zuzahlungen für Osteopathie

Die Techniker

Die Techniker Krankenkasse reduziert die Zuzahlung für Osteopathie von maximal 360€ auf 120€ ab 01.01.2015. Neben der Techniker verschärfte auch die Barmer GEK und die DAK ihre Erstattungspraxis.

Die Barmer GEK

Offiziell gibt es auf der Homepage der Barmer zwar keinen Hinweis diesbezüglich, jedoch werde die dortigen Vorgaben nun konsequenter umgesetzt. Dieses hat zur Folge, dass Osteopathen jetzt auch eine Kassenzulassung als Physiotherapeut oder Arzt aufweisen müssen, damit die Barmer ihren Versicherten 100€ erstattet.

Anstelle einer Kostenübernahme, erhalten die Versicherten nach der Behandlung ein Schreiben, dass die Kosten nicht erstattet werden können.

Das führt zu reichlich Unmut bei meinen Patienten.

Die DAK

Die DAK hat sich entschieden, die Kosten für Osteopathie nicht mehr zu erstatten. Auf der Homepage gibt es diesbezüglich noch keinen Hinweis.

Kostenübernahmen im Rahmen einer Einzelfallentscheidung sind in der Vergangenheit möglich gewesen.

Nach Rücksprache mit den entsprechenden Sachbearbeitern wurde dieses Vorgehen der Krankenkassen telefonisch bestätigt.

Bleibt abzuwarten wie sich die Sache nach Einführung des möglichen Zusatzbeitrages ab 2015 darstellt.

Unsere osteopathische Studie wurde genehmigt

Mein Kollege Lars Wolf und ich planen eine klinische Studie zur Wirksamkeit der Osteopathie durchzuführen. Der Titel der Studie lautet:

„Können osteopathische Behandlungen Einfluss auf die Intensität und Dauer der Schmerzen bei Frauen mit primärer Dysmenorrhoe (schmerzhafter Regelblutung) nehmen?“

Das Exposé der Studie wurde von der Ethikkommission der Akademie für Osteopathie genehmigt.

Die Studie wurde im Deutsche Register Klinischer Studien der Universität Freiburg registriert. Die Daten stehen dadurch der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Verfügung und können dort international eingesehen werden.

Die Teilnahmebedingungen und alle weiteren Info´s finden Sie hier!