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Möglichkeiten der Osteopathie für Schwangere und Kinder

Am 02.07.2014 ist es mal wieder so weit.

Die Hebammenpraxis Preetz hat mich eingeladen an diesem Tag wieder Informationen über die osteopathischen Möglichkeiten vor, während und nach der Geburt zu geben. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Möglichkeiten der Kinderosteopathie für Säuglinge. Aber auch die zukünftigen Mütter können vor und nach der Geburt osteopathisch unterstützt werden.

Es werden aktuelle Studien über Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Osteopathie rund um die Geburt vorgestellt.

Die große Resonanz nach dem letzten Termin zeigt, wie hoch dieses Thema bei den zukünftigen Müttern im Kurs steht.

 

Umfrage Patientenzufriedenheit

Der Bundesverband Osteopathie e.V. startet seine Umfrage zur Patientenzufriedenheit.

Die aus dieser Studie/Befragung gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, in den politischen Entscheidungsgremien ein Verständnis über die Tätigkeit und die hohe Qualität der Therapietätigkeit des Osteopathen zu wecken. – so der BVO

Wenn Sie an dieser Studie teilnehmen möchten und sich bereits bei mir in osteopathischer Behandlung befinden, können Sie mich gerne darauf ansprechen.

Sie erhalten dann von mir alle nötigen Unterlagen.

Das Ausfüllen der Umfrage erfolgt anonym und dauerte ca. 5-10 Minuten.

BKK Beiersdorf erstattet Kosten für Osteopathie

Die betriebsbezogene Krankenkasse BKK Beiersdorf erstattet die Behandlungskosten für Säuglinge:

  • Kostenübernahme/-erstattung für ein bis zwei Behandlungen eines diagnostizierten KISS-Syndroms bis zu 100 Euro je Behandlung

  • Leistung ausschließlich für Säuglinge. Empfohlenes Behandlungsalter vier bis acht Wochen. Übernommen werden die Kosten von Behandlungen innerhalb des ersten Lebensjahres. 

LKK erstattet Osteopathie anteilig

Seit dem 01.01.2014 erstattet die LKK die Kosten für Osteopathie anteilig. Übernommen werden 80% der Kosten, maximal 80€ pro Sitzung und max. 250€ pro Kalenderjahr.

Vorraussetzung ist eine Überweisung oder Privatrezept eines Arztes und das die Behandlung durch einen qualifizierten Therapeuten durchgeführt wird. Der Therapeut sollte eine 5 jährige Ausbildung zum Osteopathen abgeschlossen haben und eine Kassenzulassung als Arzt oder Physiotherapeut aufweisen.

Weder kann ich diese Vorgaben erfüllen, noch kenne ich einen Therapeuten auf den dies zutrifft. Den komplizierten Sachverhalt dazu habe ich Ihnen hier aufgeführt.

 

Neue Räume, neue Behandlungsliege

Ab heute biete ich Osteopathie auch in den Räumen der Physiotherapiepraxis von Frau Neubert in Preetz an. Jetzt kann ich auch montags und dienstags praktisch arbeiten. Dadurch verkürzt sich die Wartezeit der Patienten für eine Erstbehandlung.

Just-in-time kam auch meine neue Behandlungsliege. Absolut professionelle Arbeit der Firmen FREI AG und Spedition Gerdts.

Foto

High-Tech Gipsverband aus dem 3D-Drucker

 

Waben statt Gips: Bruch-Behandlung der Zukunft (Foto: jakevilldesign.dunked.com)

Waben statt Gips

Der neuseeländische Medien- und Industrie-Designer Jake Evill http://jakevilldesign.dunked.com/ will zukünftige Gipsverbände bei Knochenbrüchen obsolet machen. Seine Idee für ein Exoskelett Names „Cortex“ sieht vor, dass eine Wabenstruktur nach einer Röntgen-Aufnahme und einem 3D-Scan passgenau für den Patienten aus einem Nylon-Material gedruckt wird.

Der größte Nachteil ist dem Neuseeländer zufolge, dass eine relativ hohe Erstinvestition für den nötigen 3D-Drucker erforderlich ist.

Ob das Konzept tatsächlich Realität wird, bleibt abzuwarten.

 

 

Test der Gallenblase ohne Gallenblase

Meine Patientin klagte schon längere Zeit über Verdauungsprobleme. Grund genug für einen Schnelltest der Gallenblase.

Normalerweise ist eine Atembewegung in den Bauch nicht möglich, wenn die Gallenblase palpiert wird.

Meine Patientin konnte aber trotz intensiver Palpation ohne Probleme in den Bauch atmen, so dass ich sehr frustriert war. Ich stellte fest, dass die Gallenblase irgendein Problem haben muss, welches ich noch nicht verstanden habe.

Der Patientin erklärte ich meinen Befund und bat sie sich zur weiteren Testung bitte hinzusetzen.

Die Patientin schaute mich entgeistert an und sagte:“Herr Plathner, meine Gallenblase wurde doch schon vor 10 Jahren entfernt!“

Großes Gelächter!