Zum Start der Woche ein Bilderrätsel.
Welcher Begriff aus dem osteopathischen Praxisalltag wird hier gesucht?
Die Rekrutierung der Patientinnen für unsere osteopathische Studie läuft bereits. Die Studie ist jetzt auch auf der Homepage der WHO zu finden.
Wenn Sie Interesse haben an der osteopathischen Studie zum Thema „schmerzhafte Regelblutung“ teil zu nehmen, melden Sie sich bitte bei uns.
Mein Kollege Lars Wolf und ich planen eine klinische Studie zur Wirksamkeit der Osteopathie durchzuführen. Der Titel der Studie lautet:
„Können osteopathische Behandlungen Einfluss auf die Intensität und Dauer der Schmerzen bei Frauen mit primärer Dysmenorrhoe (schmerzhafter Regelblutung) nehmen?“
Das Exposé der Studie wurde von der Ethikkommission der Akademie für Osteopathie genehmigt.
Die Studie wurde im Deutsche Register Klinischer Studien der Universität Freiburg registriert. Die Daten stehen dadurch der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Verfügung und können dort international eingesehen werden.
Die Teilnahmebedingungen und alle weiteren Info´s finden Sie hier!
Die Barmer GEK hat in den letzten Jahren öfters ihre Einstellung zur Kostenübernahme umgestellt.
Aktuell (Sommer 2021) werden die Behandlungskosten übernommen sofern die Versicherten am Bonusprogramm der Barmer GEK teilnehmen.
„Grundsätzlich ist die Osteopathie keine anerkannte Leistung bzw. kein Heilmittel, für das die gesetzlichen Krankenkassen Kosten übernehmen dürfen. Sie haben aber die Möglichkeit, beim BARMER Bonusprogramm gesammelte Punkte für eine Zuschuss-Prämie einzulösen. Diese Prämie können Sie dann für eine osteopathische Behandlung nutzen und somit Kosten sparen.“
Mit anderen Worten: Den 100€ Bonus können Sie für die Rechnung verwenden.
Diese Regelung ist nicht die schlechteste, aber es gibt bessere. Andere Krankenkassen erstattet ihren Versicherten u.a. 500€ pro Kalenderjahr und sind somit deutlich großzügiger.
Dennoch, ist diese Regelung besser als die vorherige.
Nach langer Arbeit hat die Akademie für Osteopathie das Exposé unserer Studie genehmigt.
Wir, das sind Lars Wolf und ich, wollen untersuchen, ob Osteopathie beim Krankheitsbild der schmerzhaften Regelblutung (primäre Dysmenorrhoe) ein wirksames Mittel der Behandlung darstellen kann.
Die Vorgängerstudie zu diesem Thema zeigte bereits vielversprechende Ergebnisse mit einer durchschnittlichen Verbesserung der Symptome um 57%.
Nach der Genehmigung erfolgt jetzt die Rekrutierung von 72 Patientinnen.
Weitere Informationen zu unserer Studie finden sie in den nächsten Tagen auf meiner Homepage.
Viele Krankenkassen erstatten mittlerweile die Kosten für Osteopathie. Unter den gut ausgebildeten Kollegen finden sich auch immer wieder „schwarze Schafe“ die nur über eine ungenügende Ausbildung verfügenden. Auch diese Kollegen versuchen ihren Patienten eine Kostenerstattung anbieten zu können.
Schlecht ausgebildete Therapeuten liefern nicht die qualitativ hochwertige Behandlung, die man von einem Osteopathen mit 5 jähriger Ausbildung erwarten kann. Die BKK Bertelsmann hat als erste Krankenkasse die Verbände aufgelistet, deren Mitgliedern die Kosten erstattet werden können und auch die Verbände deren Mitgliedsanforderungen nicht genügend. Dadurch können die Patienten einschätzen, ob der Therapeut eine gute Ausbildung genossen hat.
Es freut mich sehr, dass die Verbände mit den geringsten Anforderungen nicht anerkannt werden. Dass verbessert die Qualität der osteopathischen Behandlung. Schlechte Therapeuten braucht kein Patient.
Den Link zur Homepage finden Sie hier!
Deutschlands größte gesetzliche Krankenkasse wird ab 2015 für ihre über 8,5 Mio. Versicherten die Bezuschussung osteopathischer Behandlungen deutlich reduzieren: von gegenwärtig maximal 360 Euro für sechs Behandlungen à 60 Euro auf künftig nur noch 120 Euro für 3 Behandlungen à 40 Euro.
Nachzulesen auf der Homepage der Techniker Krankenkasse.
Am Samstag den 20.09.2014 durfte ich im OP hospitieren.
Es wurde ein Darmverschluss (Ilius) operiert und dabei eine ca. 40cm lange Dünndarmschlinge entfernt.
Der Patient hat die 3 Stunde Operation gut überstanden.
Vielen Dank an das Städtische Krankenhaus in Kiel, die freundlichen Oberärzte und die netten OP-Schwestern.
Der Bundesverband Osteopathie, BVO, ist als „offizieller Vertreter der Fachgruppe der Osteopathen Deutschlands“ im deutschen Bundestag gelistet. Darüber informierte der BVO-Vorstand seine Mitglieder auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung, auf der auch ein Referat über die „Zukunftsperspektiven der Osteopathie im Gesundheitswesen“ gehalten wurde. Der bisherige Vorstand wurde von drei auf fünf Personen erweitert.