Sehr geehrte Patienten,

trotz der Corona-Krise können, dürfen und sollen wir unserer osteopathischen Tätigkeit als Heilpraktiker nachgehen.

Dies geht aus der Landesverordnung zum Umgang mit SARS-CoV-2 von Schleswig-Holstein hervor.

Die Praxis ist geöffnet!

Wir sind jedoch aufgefordert unsere Arbeit der Gefährdungslage anzupassen.

Wir verzichten aus diesem Grund auf das Händeschütteln, waschen unsere Hände vor und nach jedem Patienten gründlich, verzichten auf die Verwendung von Bezügen auf den Behandlungsliegen, lüften noch regelmäßiger, desinfizieren die Waschräume häufiger, vergrößern den Abstand der Stühle im Wartezimmer, legen die Termine so, dass sich möglich wenig Patienten zeitgleich in der Praxis befinden und desinfizieren häufig genutzte Oberflächen zweimal täglich.

Selbstverständlich desinfizieren wir auch regelmäßig unsere Hände und stellen darüber hinaus auch den Patienten unser Desinfektionsmittel in der Praxis zur Verfügung (bitte nicht mit nach Hause nehmen).

Außerdem ist es uns Therapeuten auferlegt worden mit Mundschutz zu arbeiten. Dies gilt jedoch nicht für unsere Patienten. Sie dürfen einen Mundschutz tragen, sind dazu aber nicht verpflichtet – es ist Ihnen freigestellt.

Sollten Sie grippeähnlichen Symptomen (z.B. Husten und/oder Fieber) aufweisen, wenden Sie sich bitte telefonisch an Ihren Hausarzt. Für uns als Osteopathen/Heilpraktiker besteht bei allen Infektionskrankheiten ein Behandlungsverbot.

Sollte sich die Empfehlung des Robert-Koch-Institutes, die Vorgaben aus Berlin oder vom Gesundheitsamt ändern, werden wir entsprechend reagieren und nötigenfalls die betroffenen Patienten umgehend informieren.

Aufgrund der allgemein guten Umsetzung der Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus sind die Infektionszahlen in Schleswig-Holstein derart niedrig, dass eine Ansteckung höchst unwahrscheinlich geworden ist.

Mit Rücksicht aufeinander sorgen wir dafür, dass es auch so bleibt!